Prof. Dr. Annelies Häcki Buhofer – Forschung
Aus eigenem Interesse sowie im Interesse der Studierenden und MitarbeiterInnen relativ viele Schwerpunkte, die bei zunehmender Auslastung nur punktuell durch eigene Forschung abgedeckt werden können und durch Forschungsorganisation gefördert werden:
Psycholinguistik, Spracherwerb, Sprachsituation der deutschen Schweiz, Phraseologie, Schriftlichkeitsforschung, Grammatiktheorie im 18. Jahrhundert
Organisation verschiedener Kolloquien, Tagungen und Sammelbänden, in den letzten Jahren insbesondere zur Interdisziplinarität in der Genderforschung, zum Umgang mit sprachlicher Variation, zu Spracherwerb und Lebensalter, zum Umgang mit festen sprachlichen Formen sowie zu aktuellen Forschungsergebnissen zum Schweizerdeutschen. Mitglied der Vorbereitungsgruppe der Internationalen Deutschlehrertagung in Luzern 2001 sowie Sektionsleiterin. Mitglied der AG Muttersprache der Weiterbildungszentrale. Vorbereitung und Durchführung der EUROPHRAS Jahrestagung 2004 in Basel.
Hauptgesuchstellerin bei folgenden Nationalfondsprojekten (aktuell laufend)
- Wörterbuch der festen Wendungen und Wortverbindungen der deutschen Sprache
- Deutsche Sprichwörter und Redewendungen im Sprachwandel. Online-Lexikon zur diachronen Phraseologie des Deutschen in neuhochdeutscher Zeit (OLdPhras)
Mitgesuchstellerin bei folgenden Projekten/Nationalfondsprojekten (aktuell laufend)
- Hyperhamlet
- Neues Baseldeutsch Wörterbuch (Christoph Merian Stiftung)
- Namenbuch der Nordwestschweiz (Flurnamenbuch Basel-Stadt, Flurnamenbuch Basel-Land und Flurnamenbuch Solothurn)
Graduiertenausbildung
Weitere Projekte
- Karl Philip Moritz: Edition der sprachwissenschaftlichen Schriften
- Gender in der ärztlichen Kommunikation – GEKO
- Resilienzforschung: SNF-Projekt zu Schriftlichkeitsentwicklung und Sozialisation
- Schweizer Textkorpus


