Prof. Dr. Martin Luginbühl – Lebenslauf

Gegenwärtige Anstellung

seit 2016           Full Professor für deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Basel (Stellenantritt 1. Februar 2016)

 

Bisherige Anstellungen

2012-2016        Ordentlicher Professor für deutsche Sprachwissenschaft an der Université de Neuchâtel (Stellenantritt 1. August 2012)

2011-2012        Co-Leiter des Zentrums "Mündlichkeit" an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Zug (Dauerstelle, 50%); direktes Berufungsverfahren

2006-2012        Wissenschaftlicher Mitarbeiter der linguistischen Abteilung des Deutschen Seminars der Universität Zürich (Dauerstelle 50%; Lehrverpflichtung 4 Semester­wochenstunden; Lehrplankoordination der linguistischen Abteilung)

2001-2011        Mittelschullehrer mbA („mit besonderen Aufgaben”) für das Fach Deutsch an der Kantonsschule Stadelhofen in Zürich (Dauerstelle, 50%)

2003-2006      „Stipendium für Fortgeschrittene Forscher” des Nationalfonds; davon zwei Jahre am Communication Department an der University of California, San Diego (UCSD)

WS 2002           Stellvertretung für PD Dr. Ulla Kleinberger Günther als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der linguistischen Abteilung des Deutschen Seminars Zürich

2000-2001        Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Mit-Antragsteller im Nationalfondsprojekt „Narration in Nachrichten: Narrative Muster in Fernsehnachrichten über politische und ökonomische Akteure” (Projektleitung: Prof. Dr. em. Harald Burger)

1997-1999        Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Nationalfondsprojekt „Sprachliche Konstruktion der Wirklichkeit durch Medien: Strategien und ihre Risiken” (Projektleitung: Prof. Dr. em. Harald Burger)

1996-2000        Lehrbeauftragter für Deutsch an den Kantonsschulen Enge und Stadelhofen, Zürich

 

Ausbildung

2011                Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich. Titel der Habilitationsschrift: "Kulturalistische Medienanalyse – Fernseh­nachrichten im Vergleich. Eine komparative medienlinguistische Studie zur Textsortengeschichte der amerikanischen „CBS Evening News“ und der Schweizer „Tagesschau“ von deren Anfängen bis heute“; venia legendi für germanistische Linguistik

1999                Diplom für das Höhere Lehramt in den Fächern Deutsch und Geschichte

1998                Dissertation, Universität Zürich, zum Thema „Gewalt im Gespräch – Verbale Gewalt in politischen Fernsehdiskussionen am Beispiel der 'Arena'“

1996                lic. phil. I an der Universität Zürich (Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

1989                Matura Typ B