Prof. Dr. Nicola Gess

Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft
nicola.gess-at-unibas.ch

Sprechstunden

HS 2017: Mittwoch, 16:00–16:45 Uhr und nach Vereinbarung

Anmeldung über das Sekretariat

Sekretariat

M.A. Simone Sumpf

Büro 202

Telefon: +41 (0)61 207 34 27; E-Mail: sek-gess-germa-at-unibas.ch

Öffnungszeiten Sekretariat: Montag 14-17 Uhr, Dienstag 9-12 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10-13 und 14-17 Uhr

Mitarbeiter/innen:

Kurzlebenslauf

Studium der Germanistik, Musikwissenschaft und Querflöte in Hamburg und Princeton. Promotion 2004 an der HU Berlin und der Princeton University mit einer Arbeit über die „Gewalt der Musik“ in Literatur und Musikästhetik um 1800. 2003-2006 und 2008-2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Peter Szondi-Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der FU Berlin, 2007-2008 Gastdozentin für AVL an der LMU und der Universität Zürich sowie Akademische Rätin auf Zeit am Institut für Germanistik der Universität Regensburg. Habilitation 2012 an der Freien Universität Berlin mit der Habilitationsschrift "Primitives Denken. Wilde, Kinder und Wahnsinnige in der literarischen Moderne (Müller, Musil, Benn, Benjamin)". 2010-01/2015 Assistenzprofessur mit Tenure Track für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Seit Februar 2015 Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Direktoriumsmitglied und Modulleiterin im NFS Eikones-Bildkritik der Uni Basel, stellvertretende Sprecherin und Teilprojektleiterin im Sinergia (SNF) "Ästhetik und Poetik des Staunens" und Gründungsmitglied im Wissenschaftlichen Netzwerk (DFG) "Hör-Wissen im Wandel. Zur Wissensgeschichte des Hörens in der Moderne".

Forschungsschwerpunkte

  • Klassische Moderne, Romantik, Aufklärung, Barock
  • Intermedialität, insb. Literatur-Musik-Beziehungen, Sound-Studies, Wissensgeschichte des Hörens
  • Literatur und Wissenschaftsgeschichte, insb. Literatur und Psychologie, Literatur und Ethnologie
  • Literarischer Primitivismus
  • Geschichte, Ästhetik und Praxis des Musiktheaters
  • Poetik und Ästhetik, insb. Poetiken des Staunens

 

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