M.A. Jodok Trösch

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Forschungsprojekt Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
jodok.troesch-at-unibas.ch

Mitarbeiter am SNF-Projekt „Theorie der Prosa“

Kurzlebenslauf

geb. 1992 in Liestal BL, Besuch der Schulen in St. Gallen. 

2011–2016: Studium der Germanistik und der Philosophie an der Universität Basel

2012: Drehbuch für den Kurzfilm „Nebelloch“ (CH 2013, 29 min)

2014–2017: Wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Seminar der Universität Basel

2016: Master in Deutscher Philologie und Philosophie. Masterarbeit in Älterer Deutscher Literaturwissenschaft. Titel: „Erzählte Zeichen. Gottfried von Straßburg und die mittelalterliche Semiotik.“

Seit 2017: Mitarbeiter im SNF-Projekt „Theorie der Prosa“, Dissertationsprojekt „Übersetzung als wilde Semiose. Johann Fischart und Arno Schmidt"

Forschungsinteressen

  • Moderne und vormoderne Semiotik
  • Übersetzungstheorie
  • Sprachphilosophie
  • Literaturtheorie des 20. Jahrhunderts
  • Rhetorik, Poetik
  • Frühe Neuzeit

Publikationen

  • „Die Schöpfung iss’n ganz großer Bluff; und nichts weiter.“ Lektüre der „i. Scenenfolge“ von „Abend mit Goldrand“ (Bilder 1–4). In: Lesarten zur Arno Schmidts „Abend mit Goldrand“. Hrsg. von Ralf Simon. München: edition text + kritik 2016, S. 13-36.
  • Auseinanderbrechen und Neuformierung. Kommentar zum xviii. Aufzug von „Abend mit Goldrand“ (Bilder 48 und 49). In: Lesarten zur Arno Schmidts "Abend mit Goldrand\. Hrsg. von Ralf Simon. München: edition text + kritik 2016, S. 332-358.

Vorträge

  • „Fictional Book Catalogues and the Structure of Knowledge in the Late Sixteenth Century. Johann Fischart’s Catalogus Catalogorum (1590)“. Memory and the Making of Knowledge in the Early Modern World. Göttingen, 18.–22. September 2017.
  • „Divergierende Deutungen. Semiotische Konstellationen und ihre Interpretation in Gottfrieds von Straßburg Tristan und Isolde.“ Mediävistische Textwissenschaft in postsäkularen Kontexten. Basel, 25. April 2017.

 

 

 

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